Was die Wellen uns bringen (taz, 13.12.2019)

 

 '[...] Es ist ein gewaltiger und ergreifender Abend, der von einer finsteren Sage erzählt. [...] Kerstin Steeb und Team handeln ganz im Sinne Smyths. Mit einer großen und schwierigen Aufgabe sind sie in See gestochen und befinden sich künstlerisch mitten im Ozean.'

(Lichthof Theater, 24.11.2019)



Das Lied von Blut und Feuer (Welt18.06.2019)

 

'[...] Darstellerisch ist „Carrie“ die bisher beste Produktion der Stage School. Sängerisch und tänzerisch lässt das Niveau hier ohnehin selten zu wünschen übrig. Die Choreografien von Phillip Kempster fegen schnell, so fantasie- wie kraftvoll, kongenial durch das fantastische Bühnenbild von Felix Wienbürger und Löwy. Durch wenige Requisiten, die von den vielen Darstellern schnell bewegt werden, und wechselnde hintere Wände ändern sich die Spielorte. So vollzieht sich der Szenenwechsel in nahezu filmischem Tempo, was dem atemlosen Zuschauer entgegenkommt. [...]''

 

(First Stage Theater, 17.06.2019)



Super Trouper - Die ABBA-Revue (Stelle FM - Das Hitradio, 03.03.2019)

 

'[...] Wir erlebten eine super Show, in der uns die Songs der schwedischen Band in atemberaubender Manier, mit viel Witz und Charme präsentiert wurden. Es müssen nicht immer die großen Theater sein am Abend. Der Hamburger Engelsaal lässt keine Wünsche offen. [...]'


Märchen verrückt gemixt (Holsteinischer Courier, Gabriele Vaquette, 20.11.2018)

 

'[...] Mit viel Wortwitz, urkomischen Situationen, schrägen Anleihen bei allen gängigen Märchen, fantasievollen Songs und überschäumender Spielfreude trieb das NBN-Team die lustige Handlung voran. [...]'


Auf ins Metropol 

(musical-zeitung.de, Martin Ewert, 13.11.2018)

 

'Es ist die Auswahl der Songs, aber auch deren gelungne Interpretationen, welche die Revue im Hamburger Engelsaal zu etwas ganz Besonderem machen. [...] Besonders an dieser Produktion ist auch, dass die Melodien von zwei gegenüber angeordneten Klavieren gespielt werden und damit sozusagen in Stereo-Akustik daherkommen. Die musikalische Leitung hat Michael Ashton und die Regieassistenz Sonja Geiger inne. „Auf ins Metropol“ ist ein runder Showabend, der mit ausgefallenen Liedern von einst auch schön scharf daherkommt.'

 

(Theater Hamburg, 27.11.2018)



Deine Spuren im Sand (musical-zeitung.de, Martin Ewert, 10.06.2018)

 

'[...] Der Hamburger Engelsaal aber geht das Thema auf gewohnt unterhalterische Art an und bereitet es humorvoll auf. [...] Aber die junge Dame hinter dem Tresen der Strandbar bringt mit viel Fingerspitzengefühl und großer Schlagfertigkeit das Selbstmitleid der beiden Männer durcheinander und auch frischen Wind in ihre angestaubten Rollenbilder. [...] Das setzt eine klangvolle Stimme voraus, und tatsächlich überzeugt Sonja Geiger von Anfang an mit ihrer Stimme. musical-zeitung.de meint: Frischer Wind für große Schlager! Das ist Sonnenschein für die Ohren!'  


Manege frei für Feuerwehrmann Sam (Schwarzwälder Bote, Katja Weiger, 13.03.2018)

 

'[...] Das Schönste aber war, dass Sam, sein zerstreuter Kollege Elvis und Hauptmann Steele genauso aussahen, wie im Fernsehen: dank überdimensionaler Masken. Was den Kindern immensen Wiedererkennungswert bot, stellte die Schauspieler freilicht vor größte Herausforderungen. Die Mimik als Mittel des Ausdrucks fiel, das liegt auf der Hand, ersatzlos weg. Doch die Crew machte das durch ihr akzentuiertes Spiel, viele Gesten und Bewegungen wett - eine Höchstleistung der Akteure. [...]'


Zeitreise mit den Les Humphries Singers

(Hamburger Abendblatt, Heinrich Oehmsen, 12.02.2018)

 

'[...] Die sechs Schauspieler und Sänger bewältigen die durchaus schwierigen Chorgesänge mit viel Verve, sodass 'Mama Loo' zum mitreißenden Musical-Abend wird. [...] Aber gut bei Stimme ist er ebenso wie Sonja Geiger, die kurzfristig für einen erkrankten Kollegen die Rolle des Malte übernehmen muss. [...]'

(Hamburg Journal/Norddeutscher Rundfunk, 11.02.2018)



Ein Konzert für Freunde von Musicals (St. Galler Tagblatt, Markus Schoch, 25.06.2014)

 

Nachgefragt: Interview zum Musicalkonzert 'One Way Musical'


Musik und Gratulationen zu Neujahr (Thurgauer Zeitung, Markus Schoch, 03.01.2013)

 

'[...] Sie kamen nicht nur kulinarisch auf ihre Kosten, sondern auch musikalisch. Die Egnacherin Sonja Geiger sang 8 der 16 Lieder ihrer CD, die sie als Maturaarbeit eingespielt hatte (die TZ berichtete). Er sei begeistert von der Leistung und dem Mut, alleine am Klavier auf die Bühne zu treten, hatte Gschwend die 17-Jährige mit ihrer glockenhellen Stimme angekündigt. [...]'


Singend durch die Prüfung (St. Galler Tagblatt, Christa Kamm-Sager, 06.11.2012)

 

'[...] Für ihre Maturaarbeit hat Sonja Geiger 16 Lieder geschrieben und komponiert. [...] Die CD mit ihrer glockenreiner Stimme liegt druckfrisch vor. Melodiöse Stücke sind es mit dominanter Pianobegleitung. Die Titelmelodie 'Bright' wird schon beim zweitenmal Hören zum Ohrwurm. [...]'